Stiftung Frieden überall i.⁠ ⁠G. (in Gründung)

Jeden Tag eine gute Tat für den Frieden

Ein erster „Baustein“ für den Frieden: www.friedensindex.de

Nur einfach E-Mail-Adresse eintragen und ein persönliches Passwort generieren, und schon können alle, die mitmachen, möglichst täglich auf ihrem Handy auf den Button der 4 Friedensbereiche drücken, um zu registrieren, in welchem Friedensbereich sie an diesem Tag eine gute Tat vollbracht haben. Später, so nach ~⁠⁠ ⁠⁠30 Tagen, können sie ihren persönlichen Friedensindex einsehen.

Wer tatsächlich an allen 30 Tagen jeden Tag – egal, in welchem Bereich – etwas tut, hätte einen Friedensindex von 100⁠⁠ ⁠⁠%. Wer nur an 15 Tagen jeden Tag eine gute Tat vollbringt, kommt auf einen Friedensindex von 50⁠⁠ ⁠⁠%. Wer genauer sehen möchte, in welchem Bereich sie wieviele gute Taten getan haben, so ist dies auch möglich.

Ein Friedensindex lässt sich auch für eine ganze Gruppe, z.⁠ ⁠⁠B. für eine Jugendgruppe, Schulklasse, die Belegschaft eines Unternehmens und auch im Vergleich mit anderen Jugendgruppen, Schulklassen, Belegschaften von Unternehmen errechnen und anzeigen. Er lässt sich auch für eine ganze Stadt ermitteln, und wenn es in anderen Städten ebenfalls Mitmacher gibt, dann auch im Vergleich von verschiedenen Städten, immer gemessen an der Gesamtzahl der Gruppe oder der Bürger:innen einer Stadt.

Irgendwann einmal kann es auch zu einem Friedensindex-Vergleich zwischen unterschiedlichen Ländern kommen, in denen sich Bürger daran beteiligen. Auf diese Art und Weise haben wir hoffentlich in absehbarer Zeit nicht nur einen Vergleich beim Glücksindex, sondern auch im Friedensindex. Natürlich fangen wir klein an. Jeder einzelne, der mitmacht, zählt.

Man kann sich auch später noch als Mitglied einer Gruppe wie z.⁠⁠ ⁠B. einer Jugendgruppe, einer Schulklasse, einer Belegschaft eines Unternehmens oder einer Sportgruppe, eines Sportvereins oder eines Stadtteils melden, um einen Index-Vergleich (oder „Wettbewerb“) einer Gruppe zugehörig melden. An Friedensbereichen definieren wir folgendes (alles, was man Gutes für den Frieden tut, sollte man bewusst tun, dann bleibet es in Erinnerung und im Bewusstsein):

  1. Für den inneren Frieden sorgen: Für den inneren Frieden sorgen, also etwas Gutes für sich selber tun, damit man auch zu inneren Frieden kommt, z.⁠ ⁠⁠B. zwischen Körper und Geist, ist genauso wichtig, wie der Frieden zwischen den Menschen.
    Wer mit sich selbst im Frieden ist, kann mit anderen besser in Frieden sein.
  2. Für den Frieden sorgen, zwischen den Menschen auch über die Grenzen hinweg: Zum Frieden gehört ein miteinander und füreinander. Genauso wie das verzeihen und versöhnen. Die Möglichkeiten miteinander und füreinander etwas zu tun, warum nicht auch über die Landesgrenzen hinweg, sind so vielfältig und bunt wie die Blumenwelt.
  3. Für den Frieden sorgen, zwischen den Menschen und „Mutter Erde“: Es scheint so, als führe die „Menschheit“ einen Ausbeutungskrieg zu Lasten unserer Mutter Erde, auf der wir geboren wurden und wachsen durften. Um den Frieden zwischen uns Menschen und Mutter Erde wiederherzustellen, müssen wir alle, am besten jeden Tag, und jeder an seinem Platz, etwas Gutes für unsere „Mutter“ tun. Ein jeder von uns weiß schon, was er tun kann.
  4. Für den Frieden sorgen, zwischen den Staaten, den Völkern und Religionen: Was können wir als einzelne Menschen, wo auch immer auf der Welt, schon für den Frieden tun? Alles fängt im kleinsten an. Wir alle sind ein winziger Teil des Ganzen. Als Summe aller winzigen Teile, sind wir das Ganze! Frieden fängt im kleinsten an, sei es mit der Begrüßung zwischen den Menschen. Warum begrüßen wir uns nicht alle mit: „Der Friede sei mit dir.“ Oder in einer anderen Sprache „Selamu aleykum“. Schon so eine Begrüßung zwischen den Menschen ist ein Beitrag für den Frieden.

18.⁠ ⁠⁠9.⁠ ⁠⁠2026, Franz Schaible

4. Friedensprozession am 11. September

Lasst uns gemeinsam ein Zeichen für den Frieden setzen!

Pfarrer Bertold Becker und Franz Schaible laden Sie herzlich ein, bei der 4. und letzten Prozession für den Frieden am Freitag, dem 11. September 2026, in Bielefeld dabei zu sein. Anlass der Prozession in Solidarität mit den stetigen Friedensbemühungen von Papst Leo XIV. ist der 25. Jahrestag der Terroranschläge in den USA.

Die wohl kürzeste Prozession vom Rathaus, die um 16:30 Uhr beginnt, mündet zu interreligiösen Gebeten in der Altstädter Nicolaikirche, Beginn ca. 16:45 Uhr. Diese Prozessionsreihe mit interreligiösen Gebeten endet hier. Anstatt dessen wird um ca. 17:10 Uhr in der Kirche eine völlig neue Stiftung gegründet mit dem Namen „Stiftung Frieden überall i.G.“. Wenn Sie mögen, können Sie sich die Ziele und Zwecke auf YouTube „Frieden MACHEN“ ansehen.

Bei dieser Gelegenheit werden auch an die Teilnehmer:innen kleine Friedenskerzen verteilt und Info-Postkarten in diesem Zusammenhang, über die erstmalige Ausgabe von Friedensaktien zur Erhöhung des zurzeit relativ niedrigen Stiftungskapitals und zur Förderung der vielfältigen Stiftungsarbeit, die am kommenden Freitag in der Altstädter Nicolaikirche ihren Anfang nimmt. Ich hoffe, dass Sie in der Kirche dabei sein werden und es vielleicht sogar schaffen, am Freitag im Vorfeld auf diese sehr kurze Prozession für den Frieden hinzuweisen. Von der bisherigen Teilnehmerzahl an unseren Prozessionen gab es immer noch sehr viel Luft nach oben.

Treffen: 11. 9. 2026 um 16:30 Uhr auf dem Rathausplatz

Lasst uns miteinander und füreinander gemeinsam unser aller Wunsch nach Frieden überall mit der Geburt dieser neuen Stiftung lebendig werden. Ich hoffe auf Ihre Teilnahme.

Zeichnung von Kindern des Gymnasiums in Cherkasy (Ukraine)