Frieden machen

Der YouTube-Kanal der Stiftung Frieden überall

„Frieden MACHEN“ – das ist nicht nur der Name dieser Gesprächsreihe, sondern vor allem erklärtes Ziel der neuen „Stiftung Frieden überall“ in Gründung. Im Studio spricht Moderatorin Bettina Peters mit Franz Schaible, Ideengeber und Gründer der Stiftung, über ein erstes praktisches Projekt. Auf www.friedensindex.de könnt ihr euch ab sofort für die Aktion „Jeden Tag eine gute Tat für den Frieden“ registrieren – alleine oder auch als Gruppe als eine Art „Wettbewerb für den Frieden“. Welche guten Taten hier gefragt sind, wie sich daraus der persönliche „Friedensindex“ berechnet und wie jede*r Einzelne sich damit einfach und unkompliziert für den Frieden einsetzen kann, darüber sprechen Bettina Peters und Franz Schaible in dieser vierten Folge von „Frieden MACHEN“.

In der dritten Folge von „Frieden MACHEN“ spricht Bettina Peters mit Franz Schaible über einen besonderen Meilenstein in seinem Engagement für den Frieden: Im Rahmen der von ihm organisierten vierten Prozession für den Frieden am 11. September 2026 hat der Bielefelder offiziell die Gründung seiner neuen „Stiftung Frieden überall“ bekanntgegeben. In unserem aktuellen Beitrag berichten wir über bisher Erreichtes und weitere Aufgaben sowie über erste Rückmeldungen engagierter Menschen, die Mut machen für die weitere Arbeit der Stiftung in Gründung. Wie ihr dabei helfen könnt, die Stiftung an den Start zu bringen und gemeinsam Frieden zu machen, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Mit der feierlichen Gründung der "Stiftung Frieden überall" setzt Initiator Franz Schaible ein starkes Zeichen: Auch wenn die Friedensprozessionen zunächst enden, fängt die eigentliche Arbeit jetzt erst an.

Frieden beginnt im Kleinen – zwischen Menschen, Religionen und mit der Natur, so seine Philosophie. Für das Herzensprojekt gab Herr Schaible all sein Erspartes. Für einen sympathischen Schmunzler sorgte Notarin Frau Schmidt: Weil die formelle Beurkundung die Feier zeitlich gesprengt hätte, wurde der Papierkram kurzerhand vorab in der Kanzlei erledigt. So konnte die offizielle Urkunde pünktlich übergeben werden.

Wie die emotionale Zeremonie ablief und welche Rolle eine alte Friedenskerze dabei spielte, sehen sie im neuen Beitrag.

25 Jahre nach den Anschlägen auf das World Trade Center setzten Menschen bei der vierten und letzten Friedensprozession ein starkes Zeichen. Mittendrin: Pfarrer Berthold Becker, der die interreligiöse Andacht begleitete.

„Überwinde das Böse mit Gutem.“ Dieser Leitgedanke prägte das bewegende Gedenken, bei dem das christliche Vaterunser und Zitate aus dem Koran nahtlos ineinandergriffen. Eine zentrale und sehr emotionale Mahnung des Tages lautete dabei: Das Leid der einen darf niemals das Leid anderer rechtfertigen, denn jedes Leben besitzt einen unschätzbaren Wert.

Auch wenn die Prozessionen nun enden, geht der Einsatz für ein friedliches Miteinander weiter – unter anderem durch die Gründung einer neuen Stiftung. Was genau es damit auf sich hat, seht ihr in unserem neuen Beitrag.

In der zweiten Folge von „Frieden MACHEN“ spricht Bettina Peters mit dem Bielefelder Franz Schaible über den großen Zweck seiner in Gründung befindlichen „Stiftung Frieden überall“.

Sein ambitioniertes Ziel: Er möchte ein weltweites „Friedenskapital“ mobilisieren, das den unvorstellbaren Summen der Rüstungsindustrie etwas entgegensetzt. Doch Frieden fängt für den Visionär im Kleinen an. Besonders berührend ist Schaibles persönliche Philosophie, dass es zum echten Frieden zwingend dazugehört, verzeihen zu können. Er träumt davon, dass Menschen sich nach einem Streit eine symbolische Friedenskerze überreichen, um sich wieder auf Augenhöhe zu begegnen. Sogar eigene „Friedensaktien“ wird es bald geben – mit dem Frieden selbst als Rendite.

Welche konkreten Projekte die Stiftung noch plant und wie jeder sofort mitmachen kann, erfahrt ihr in unserem neuen Beitrag.

In der ersten Ausgabe von „Frieden MACHEN“ spricht Bettina Peters mit Franz Schaible über eine große Idee: Frieden. Überall. Dafür gründet der Bielefelder die Stiftung Frieden überall – eine Stiftung, die sich weltweit für Frieden zwischen Staaten, Menschen und Religionen einsetzen will, aber auch für ein friedliches Miteinander mit unserer Umwelt.

Franz Schaible ist dabei vor allem eines: ein Träumer und Visionär. Einer, der sich nicht damit abfinden möchte, dass Krieg, Aufrüstung und nationale Interessen unsere Welt bestimmen. Seine Überzeugung: Wenn Menschen gemeinsam anfangen zu träumen und zu handeln, können sie etwas verändern. Dafür sucht er Mitmacherinnen und Mitmacher, die seine Idee teilen und den Weg zu mehr Frieden gemeinsam gehen wollen. Wie aus einem Traum eine Stiftung werden soll und warum Frieden für Schaible nicht erst irgendwo auf der Welt, sondern bei jedem Einzelnen beginnt – darüber sprechen Bettina Peters und Franz Schaible in der ersten Folge von „Frieden MACHEN“.

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